Vollständige Auswertung des MPH-Kundenstamms aus dem Google Sheet — Plattformen, Branchen, Services, Case Studies, Migrations und geografische Verteilung.
Vorhandener Shop brachte kaum Umsätze, niedriger Durchschnittsbestellwert, NL-Adressen ungenutzt. Familienbetrieb in 3. Generation.
Produkt noch nicht fertig entwickelt bei Projektstart, Termindruck, Wunsch eines conversion-starken Shops mit Storytelling.
Hohe Warenkorb-Abbruchrate, unzufriedene Kunden. Marke mit strikten Design-Vorgaben — kein Spielraum. Langfristige Partnerschaft gesucht.
Gesamte Marketingstrategie gesucht — vom Onlineshop bis Social Media. Budget 2, 8h Kundeneinsatz — aufwändigstes Shopify-Projekt.
5 Weingüter = 12 % aller Kunden. Kaufkräftig, regional vernetzt, empfehlen sich gegenseitig. „Shopify für Weingüter" als eigene Landing Page würde sofort Referenzen zeigen — kein Wettbewerber hat das.
16 von 28 Shopify-Kunden buchten Produktfotos & Moodboard dazu. Das ist keine Zusatzleistung — es ist Kern des Angebots. Wird das auch so kommuniziert?
8 Kunden haben MPH für Plattformwechsel engagiert. Das ist eine eigene Stärke: „Wir holen dich von WooCommerce / Shopware / Gambio raus." Kein Wettbewerber kommuniziert das aktiv.
7 Etsy-Kunden — aber fast alle ohne eigene Website. Das bedeutet: Etsy IST ihr Kanal. MPH kann hier entweder bei Etsy bleiben oder als nächsten Schritt Shopify anbieten. Natürlicher Upsell-Pfad.
Schmuckfach (39), Ekosi (49), Weingut Wieser (49) — alle Shopify-Gesamtpakete mit niedrigen Scores. Was lief hier anders? Case-Study-Analyse oder Kundengespräch könnte Muster aufdecken.
3 Schweizer Kunden (Pea Nut, Schneider Korbwaren, Share Swiss) — alle unterschiedliche Projekte. Gibt es ein gezieltes CH-Netz oder war das Zufall? Schweizer Budget-Niveau ist deutlich höher als AT.